LUCA FIORENTINI

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Biografia

 

Luca Fiorentini - Cellist

Luca Fiorentini

Luca Fiorentini wurde 1966 in Venedig geboren.
Er hat in der Lagunenstadt mit Adriano Vendramelli studiert und seinen
Diplomabschluss an der Musikhochschule in Mailand mit Rocco Filippini
absolviert.
Wegen seiner musikalischen Begabung erhielt er wichtige Anerkennungen von berühmten Musikern wie Riccardo Muti, Matislav Rostropovich, Natalia Gutman, David Geringas, Paul Tortellier, David Stern, Giuliano Carmignola, Fabio Luisi, Ola Rudner, Franco Rossi und vielen anderen.
Er besuchte Fortbildungskurse mit Paul Tortellier, Anner Bijlsma, David Geringas, Daniel Shaffran, Dario de Rosa, Franco Rossi und Pietro Farulli und
erhielt zusätzlich Unterricht von Matislav Rostropovich.
Er hat verschiedene Akademien in Cremona, die Chigiana in Siena,
das Mozarteum in Salzburg besucht.

Fünf Jahre lang hat er an der Musikhochschule in Wien,  in der Klasse
von Wolfgang Herzer, erster Cellist  bei den Wienern, studiert.
 Luca Fiorentini hat in nationalen und internationalen Wettberwerben drei erste  Preise bekommen. Er ist in der ganzen Welt als Solist,  aber auch
mit dem Quartett Malipiero, dem Quartett Tiepolo sowie dem Trio Chagall aufgetreten und hat immer ausgezeichnete Kritiken von der Musikwelt und dem Publikum erhalten.
Als Solist hat er in den wichtigsten Theatern in Italien und auch in Österreich,
Japan, Frankreich, Schweiz, Deutschland (Tournee 2007.08.09), Spanien,
Mexico, England, Russland  ,Usa u. a. gespielt.
Von 1988 bis 1993 zählte er zu den Orcherstermitgliedern der Wiener Philharmoniker und der Wiener Staatsoper, zu denen er bis heute eine enge Zusammenarbeit unterhält (letzte Produktion eine Tournee mit Maestro. G. Prêtre 2009). Zur selben Zeit war er Cellist beim Quartett Gustav Mahler, von Solisten der Wiener Philharmoniker, gegründet.
Im Juni 1998 wurde er von M. Riccardo Muti an die Scala berufen, um als
erster Cellisten in der Oper  Manon Lescaut zu spielen. Die Oper wurde dann
von der Deutschen Grammophon aufgenommen. Bis März 2000 blieb er als erster Cellist am Teatro della Scala und beim Orchester der Filarmonica della Scala.
Von 2002 bis 2007 war er erster Cellist beim Teatro Carlo Fenice in Genua,
beim Orchester Maggio Musicale in Florenz, beim Teatro Regio in Parma, bei
la Fenice in Venedig  sowie bei dem Orchester Haydn in Bozen.
2004 spielt er als erster Cellist bei dem  Philharmonia Wien Orchester und dem
Tonkünstler Orchester.
Maestro Claudio Abbado hat Luca Fiorentini 2007 zum Orchester Mozart als ersten Cellist berufen.